Auf einen Kaffee ...

Das Bild ist von oben fotografiert. Der dunkelhaarige Amr Ahmed sitzt auf einem beigen Sessel. Auf dem Tisch vor ihm steht ein Kaffee, ein Notizbuch und eine Blume.

... mit Amr Ahmed
(Front Office Manager, ATLANTIC Grand Hotel Bremen)

Lieber Amr,
deine Freude über deine neue Position und darüber, wieder Teil des #teamatlantichotels zu sein, ist deutlich spürbar. Vielen Dank, dass du deinen Weg und deine Erkenntnisse aus den letzten fünf Jahren mit uns teilst. Schön, dass du wieder da bist und ein zweites "Auf einen Kaffee mit" - Interview mit uns geführt hast!

Der dunkelhaarige Amr Ahmed sitzt auf einem beigen Stuhl. Er trägt einen schwarzen Anzug, ein weißes Hemd. Vor ihm steht ein Tisch auf welchem zwei Kaffee, eine Blume und ein Teller mit kleinen Brownies steht. Die Wand hinter ihm ist schwarz.

 

Wie hat sich dein Karriereweg seit deinem letzten Interview im September 2021 entwickelt?
AA: Im Dezember 2021 wurde ich im ATLANTIC Hotel Airport zur stellvertretenden Empfangsleitung. Ich wollte mich aber noch weiterentwickeln und mein Ziel war es, Empfangsleiter zu werden.Da bei den ATLANTIC Hotels in Bremen damals keine Position für mich frei war, habe ich mich entschieden, ein Angebot als Empfangsleiter in einer anderen Hotelgruppe anzunehmen. Danach habe ich noch einmal ein neues Jobangebot angenommen und war in einem weiteren Hotel in Bremen Empfangsleiter. Als ich aber gesehen habe, dass im ATLANTIC Grand Hotel Bremen die Stelle als Empfangsleiter frei ist, habe ich mich gefreut wieder zu den ATLANTIC Hotels zurückzukommen. 

Wie bist du auf das ATLANTIC Grand Hotel Bremen aufmerksam geworden?
AA: Ich habe mir auf der Karrierewebsite der ATLANTIC Hotels die offenen Stellen angeguckt und parallel habe ich einige Stellen auch auf LinkedIn gefunden. Das ATLANTIC Grand Hotel Bremen kannte ich bereits, weil ich hier schon einmal zur Schulung war und auch privat schon hier übernachtet habe.

Was motiviert dich?
AA: Freundlichkeit motiviert mich – sie bringt einen im Leben immer weiter. Auch die Möglichkeit zur Weiterentwicklung motiviert mich.

In welchen ATLANTIC Hotels hast du in den vergangenen Jahren gearbeitet?
AA: Ich habe viele Jahre im ATLANTIC Hotel Airport gearbeitet. Dort habe ich als Empfangsmitarbeiter angefangen, wurde dann Schichtleitung und anschließend stellvertretende Empfangsleitung. Im ATLANTIC Hotel Landgut Horn und im ATLANTIC Hotel Vegesack habe ich auch schon für ein paar Tage an der Rezeption ausgeholfen. Ich hatte aber auch bei Schulungen oder in meiner Freizeit die Möglichkeit, mir viele unserer Hotels anzuschauen. 
Jetzt arbeite ich im ATLANTIC Grand Hotel Bremen und habe hier als Front Office Manager angefangen. Ich bin zu ATLANTIC zurückgekommen, weil ich gemerkt habe, dass ich vieles bei den ATLANTIC Hotels vermisst habe. Oft merkt man erst, was man hatte, wenn man einmal den Arbeitgeber gewechselt hat. Besonders das Teamgefühl gefällt mir bei ATLANTIC immer richtig gut aber auch das Trainingsangebot und viele weitere Dinge.

Was sind deine Aufgaben als Front Office Manager?
AA: Zu meinen Aufgaben gehören zum Beispiel das Schreiben von Dienstplänen, die Kommunikation mit anderen Abteilungen, das Führen von Mitarbeitendengesprächen, das Beantworten von Gästebeschwerden sowie der normale Check-in- und Check-out-Prozess. Außerdem bin ich bei den Schichten mit dabei.

Wie hast du dich in den letzten fünf Jahren selbst weiterentwickelt? 
AA: Ich habe mich beruflich sehr weiterentwickelt und konnte viele Erfahrungen sammeln. Dabei bin ich in die Aufgaben einer Empfangsleitung hineingewachsen und habe insgesamt viel über Teamführung gelernt. Zudem habe ich gelernt, wie unterschiedliche Gästegruppen die Arbeit am Empfang beeinflussen und wie ich Verantwortung und verschiedene Aufgaben richtig übernehme.

Wo möchtest du unbedingt einmal hinreisen?
AA: Ich möchte unbedingt einmal nach Griechenland reisen. Außerdem reise ich sehr gern nach Ägypten. Dort ist es sehr schön und das Wetter ist immer gut.

Das Bild ist von oben fotografiert. Der dunkelhaarige Amr Ahmed sitzt auf einem beigen Sessel. Auf dem Tisch vor ihm steht ein Kaffee, ein Notizbuch und eine Blume.

Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei dir aus?
AA: Meistens beginnt der Tag mit der Übergabe mit den Kolleg*innen. Danach hole ich mir einen Kaffee, checke meine E‑Mails und schaue, ob ich an diesem Tag Meetings habe. Anschließend bin ich entweder am Gast oder zum Beispiel in Meetings. Die Tage sind sehr abwechslungsreich.

Was möchtest du dieses Jahr noch unbedingt erleben?
AA: Ich möchte gern nach München reisen und dort ein Fußballspiel in der Allianz Arena live sehen. 

// Veröffentlichung: 2. März 2026 //

Auf einen Kaffee mit Amr Ahmed
(Schichtleiter Empfang, ATLANTIC Hotel Airport)
September 2021

Der dunkelhaarige Amr Ahmed steht in einem grauen Anzug vor einem rundem Tisch mit zwei Cappuccini-Tassen, einem Dokument und Stift. Im Hintergrund ist ein großes Schwarz-Weiß-Foto eines Flugzeugpropellers an der Wand.

Lieber Herr Ahmed, 
Ihre positive Ausstrahlung ist großartig! Herzlichen Dank für Ihre Zeit und die Einblicke, die Sie uns in Ihr Leben geben. Schön, dass Sie ein Teil der ATLANTIC-Familie sind.

Seit wann arbeiten Sie im ATLANTIC Hotel Airport? Warum haben Sie dort angefangen?
AA: Am 01. Januar 2017 habe ich im ATLANTIC Hotel Airport angefangen. Wir sind damals aus München nach Bremen gezogen, da meine Frau ein Kind bekommen hat und zurück in die Heimat wollte.

Die ATLANTIC Hotels habe ich über einen Freund kennengelernt, der bei den ATLANTIC Hotels gearbeitet hat. Ich hatte mich dann bei den ATLANTIC Hotels und bei einem anderen Hotel beworben. Das andere Hotel war schneller und ich hatte bereits einen Arbeitsvertrag und die Uniform vorliegen als mir ein Probetag im ATLANTIC Hotel Airport angeboten wurde. Den Probetag habe ich trotzdem gemacht und war direkt so von der familiären Umgebung überzeugt, dass ich dem anderen Hotel wieder abgesagt habe. Das Hotel war über die kurzfristige Absage nicht sehr erfreut, ich habe diese Entscheidung jedoch nie bereut.

Wie war Ihr bisheriger Karriereweg?
AA: Sehr gut. Ich habe im ATLANTIC Hotel Airport als Mitarbeiter am Empfang angefangen und bin mittlerweile Schichtleiter. 

Warum ATLANTIC Hotel Airport?
AA: Geld bekommt man überall. Dass man sich überall so integriert und happy fühlt, bekommt man jedoch nicht überall. Wir sind wie eine Familie, Wünsche werden erfüllt, wir haben Teamgeist und viel Vertrauen.

Was macht Ihren Job aus?
AA: Ich liebe den Check-in, da trifft man die Leute und kann sie mit einem Lächeln begrüßen. Es ist jedes Mal sehr persönlich, wenn sich Gäste an einen erinnern – das ist das Beste! Stammgäste zu begrüßen und ihre Wünsche zu erfüllen, macht mir auch viel Freude.

Was war ein einprägsames Erlebnis für Sie am Empfang?
AA: In der Pandemiezeit war ein Gast mit seiner Frau da. Sie haben um Unterstützung mit ihren Koffern gebeten. Für mich ist es ein großes Kompliment, dass der Herr zu mir sagte: „In so einer schlechten Zeit, so ein motivierter Mitarbeiter. Was braucht man mehr!“

Im ATLANTIC Hotel Airport übernachten viele Gäste, die am nächsten Tag wegfliegen. Welche Besonderheiten bringt das mit sich?
AA: Es wird gerne am Vortag schon bezahlt, damit am nächsten Tag schnell und entspannt ausgecheckt werden kann. Zudem sind die Ansprüche von Gästen, die nur eine Nacht bleiben, meistens etwas geringer. Wenn die Gäste nach einem langen Tag, z. B. nach einem Flug, anreisen, ist die Aufmerksamkeit meist nicht mehr so hoch. 

Was bedeutet Teamwork für Sie?
AA: Auf den anderen zu achten, zusammen zu arbeiten, füreinander da zu sein, sich gegenseitig zu helfen und an den anderen zu denken. Es ist die Einstellung: „Zusammen schaffen wir das!“ Es geht darum miteinander zu arbeiten, das bedeutet auch, dass Aufgaben nicht zwangsläufig einer Schicht zugeordnet sind, sondern auch von Kolleg*innen aus einer anderen Schicht schon mal vorgearbeitet oder auch nachgearbeitet werden können. Wir arbeiten übergreifend, so wie wir uns gegenseitig am besten unterstützen können. 

Was ist Ihnen in Bezug auf Kommunikation wichtig?
AA: Kommunikation ist das Wichtigste. Wenn jeder weiß, was seine Aufgaben sind und sie richtig erfüllt werden, dann haben wir eine gute Kommunikation. 

Beschreiben Sie sich mit drei Worten. 
AA: Humorvoll ● Ehrlich ● Freundlich 

Welchen Tipp würden Sie Ihrem 10-Jahre-jüngeren-Ich geben?
AA: Habe immer ein Lächeln im Gesicht und sei immer du selbst. Cool bleiben!

Von oben fotografiert: Der dunkelhaarige Amr Ahmed steht in einem grauen Anzug vor einem rundem Tisch auf dem ein Cappuccino steht. Seine Hände berühren einen Meldeschein, daneben liegen ein Stift und eine Zimmerkarten-Hülle.

Sind Sie gebürtiger Bremer oder wo haben Sie Ihre Wurzeln?
AA: Geboren bin ich in einer Stadt in Über-Ägypten in der Nähe von Hurghada am Roten Meer. Im Oktober 2013 bin ich nach München gegangen. 

In Ägypten ist es üblich, dass ein Sohn nach seinem Vater, dem Großvater und dem Urgroßvater usw. benannt wird. Es gibt dann einen neuen, eigenen Namen und dann folgen die Namen des Vaters, Großvaters, etc. So hat ein Mann zum Beispiel sechs Namen. Es kommt auch vor, dass der gleiche Name weitergegeben wird und so jemand dreimal hintereinander den gleichen Namen hat. Sehr häufige Namen in arabischen Ländern sind Ahmed, Mahmoud und Mohammed, da oft die älteren Generationen so heißen / hießen. 

Haben Sie Kinder?
AA: Ja, ein Kind. Sie ist fünf Jahre alt. 

Wie funktioniert Beruf und Familie für Sie?
AA: Meine Frau kommt auch aus dem Tourismus. Sie hat Tourismusmanagement studiert und versteht, dass ich Schichtarbeit habe. Der Arbeitgeber meiner Frau und auch mein Arbeitgeber sind sehr flexibel. Hier ist es z. B. so, dass nicht der Anruf kommt „Wann kommen Sie?“, sondern „Wie geht es Ihrer Tochter?“.

Suchen Sie sich bitte einen der fünf ATLANTIC Werte (Qualität, Respekt, Optimismus,
Glaubwürdigkeit, Loyalität) aus und erzählen uns ein Beispiel, wie dieser gelebt wird.

AA: Da wähle ich „Respekt“. Ich habe in vielen Ländern gearbeitet und oft zu spüren bekommen, dass ich nicht aus dem Land komme. Hier ist das ganz anders, es gab von Anfang an vollen Respekt. Jeder wird respektiert, wie er ist.  

Wenn ich nicht arbeite, dann…
AA: …verbringe ich Zeit mit meiner Familie und mache gerne Sport. 

Bremen ist für mich…
AA: …Heimat

 

// Veröffentlichung: 1. September 2021 //

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Eine Außenansicht vom ATLANTIC Grand Hotel Bremen. Das Hotel ist beige und vor dem Hotel ist eine Straßenkreuzung.