Auf einen Tee

Auf einen Kaffee mit Lea Dahlström (unique by ATLANTIC Hotels Bremen)

... mit Lea Dahlström
(Mitarbeiterin der Frontoffice Crew, unique by ATLANTIC Hotels Bremen)

Auf einen Kaffee mit Lea Dahlström (unique by ATLANTIC Hotels Bremen)

Liebe Lea,
danke, dass du dir einen Moment nimmst, damit wir dich und unsere neue Marke "unique by ATLANTIC Hotels" besser kennenlernen können. Deine authentische, offene Art ist super - sehr unique. Damit haben wir ein Match. Schön, dass du Teil des Teams bist. 

Seit wann arbeitest du im unique by ATLANTIC Hotels Bremen? Warum hast du dort angefangen?
LD:  Seit dem 01. August 2021. Ich bin erst im April nach Bremen gezogen und habe geschaut, welche Hotels es in Bremen gibt. Meine Hotelfachausbildung habe ich in Hamburg gemacht, in einem großen, eher steifen Hotel. Das unique by ATLANTIC Hotels-Konzept hat mich sofort angesprochen und mein erstes Gespräch – direkt mit dem Hoteldirektor – hat mich überzeugt. 

Was hast du davor gemacht?
LD: Im Juli 2020 habe ich meine Ausbildung in Hamburg abgeschlossen und dann übergangsmäßig etwas gemacht. Ich wusste, dass ich nicht in meinem Ausbildungsbetrieb und auch nicht in Hamburg bleiben wollte. Mein Freund kommt aus Bremen und daher haben wir uns entschieden, nach Bremen zu ziehen.  

Wie war die Eröffnung für dich?
LD: Sehr interessant. Es war, glaube ich, nicht so, wie es sonst bei Hoteleröffnungen ist, da wir ja auch ein sehr kleines Team sind. Es war spannend, die Eröffnungszeit mitzuerleben und auch anstrengend. Jeder hat alles gemacht. Ich denke, dass uns diese besondere Zeit als Team noch mehr „zusammengeschweißt“ hat.

Was hast du bislang im unique by ATLANTIC Hotels Bremen erlebt?
LD: Sehr viel, dadurch das wirklich alles so neu ist – die Möbel, das Team, die Strukturen. Es muss sich erstmal alles finden. Zudem läuft bei uns auch einiges anders als in den anderen Hotels der ATLANTIC Hotels Gruppe, z. B. der Online Check-in und -out. Besonders am Anfang war es komisch, wenn Gäste sich bereits selbst eingecheckt hatten und dann einfach selbstbewusst an einem vorbei ins Hotel gelaufen sind. Daran muss man sich erst mal gewöhnen. 

Was hebt das unique by ATLANTIC Hotels Bremen von anderen Hotels ab?
LD: Es ist so entspannt in allen Aspekten für Mitarbeitende und Gäste, beispielsweise wie die Zimmer genutzt werden können – bei einer Nacht nimmt man ein Standardzimmer und bleibt man länger, gibt es ein Zimmer mit eigener Küche. Wir bieten Snacks nach Wahl zum eigenständigen Wegnehmen an sowie eine entspannte Frühstücksentscheidung durch den Bäcker in der Lobby. Die Hotellobby ist gar nicht unbedingt als klassische Hotellobby zu verstehen, eher wie eine große, einladende Halle zum Ausbreiten und Verweilen.

Du hast dich entschieden vier Tage die Woche zu arbeiten. Warum?
LD: Tatsächlich war ich die letzten Monate immer fünf Tage da, aber eigentlich arbeite ich nur vier Tage die Woche, um ab nächstem Jahr meinen Hotelbetriebswirt zu machen. Das würde ich gerne entspannt in meine Woche mit einbringen. Daher haben wir uns für dieses Modell entschieden. Das passt bislang auch ganz gut. Die Tage, an denen ich arbeite, sind variabel.

Das unique by ATLANTIC Hotels Bremen und das Tabakquartier sind ganz neu. Wie ist es an diesem Ort zu arbeiten?
LD: Total spannend. Hier macht gefühlt jede Woche etwas Neues auf. Da ist es gar nicht so leicht, up to date zu bleiben. Es ist auch für die Gäste cool, sie brauchen nicht in die Stadt fahren, sondern können auf dem Gelände viel entdecken, von Co-Working-Bereichen über Fitnessstudio, bis hin zum Theater und vieles mehr.

Welche Gäste checken im unique by ATLANTIC Hotels Bremen ein?
LD: Sehr unterschiedlich. Zielgruppe sind Leute, die gerne den digitalen Aspekt des Hotels nutzen möchten. Grundsätzlich sind unsere Gäste jedoch sehr gemischt, von jung bis alt sowie Business und Leisure. Alle sind herzlich willkommen. Der digitale Check-in wird viel genutzt, auch wenn es so ist, dass Gäste beim ersten Mal meistens regulär an der Rezeption einchecken und dann beim nächsten Mal selbstständig digital unterwegs sind. 

Im unique by ATLANTIC Hotels Bremen können Gäste selbst ein- und auschecken, zudem läuft alles bargeldlos. Wie sieht dein Job dann aus?
LD: Wir haben wirklich noch viele Gäste, die bei uns an der Rezeption einchecken, ansonsten sind wir für Abrechnungen zuständig und stehen für Fragen zur Verfügung, zudem unterstützen wir beim selbstständigen Check-in und buchen die Dinge auf, die aus dem Shop bezogen wurden. Natürlich achten wir auch darauf, dass die Lobby stets sauber ist. 

Auf einen Kaffee mit Lea Dahlström (unique by ATLANTIC Hotels Bremen)

Wie ist es, in so einem verhältnismäßig kleinen Team zu arbeiten? Wie viele Teammitglieder gibt es?
LD: Das Empfangsteam umfasst vier Leute, hinzukommen unseren Hoteldirektor und zwei Housekeeping-Kolleg*innen. Die Reinigung läuft über eine Fremdfirma. Ich finde es super, in so einem kleinen Team zu arbeiten. Ich verstehe mich sehr gut mit allen, die Wege sind ganz kurz und es sind alle supernett. Es ist einfach ein tolles und vertrauensvolles Miteinander.

Was ist dir in Bezug auf Kommunikation wichtig?
LD: Ich finde es wichtig, dass man sich versucht, in den anderen hineinzuversetzen. Es ist nicht immer alles selbstverständlich und daher sollten Dinge nicht einfach vorausgesetzt, sondern lieber einmal mehr kommuniziert werden. Das schafft ein viel besseres Verhältnis und eine insgesamt bessere Atmosphäre. 

Was macht dich „unique“? 
LD: Mich macht „unique“, dass ich sehr offen bin, auch für Kritik und auch wenn ich etwas mal nicht kann und nicht weiß. Für mich ist Hilfe annehmen und geben völlig selbstverständlich. Ich habe auch auf der Arbeit keine Angst davor, so zu sein, wie ich bin. Ich denke, wenn man zusammenarbeitet, gehört es dazu, sich gegenseitig auch einfach mal zu fragen, wie es dem anderen geht.

Was hättest du dir in deiner Ausbildung gerne gesagt?
LD: Das man sich nicht immer alles zu Herzen nehmen soll. Ich habe in einem großen Team meine Ausbildung gemacht. Manchmal kommen Leute mit schlechter Laune zur Arbeit. Es ist wichtig, sich aufzuzeigen, dass dieses Verhalten die Person nicht ausmacht, vor allem sollte man sich selbst dadurch nicht verändern. 

Wo bist du geboren und aufgewachsen?
LD: Ich bin Norddeutsche. Ich komme gebürtig aus Pinneberg (Hamburg). 

Wenn ich nicht arbeite, dann …
LD: …stricke und häkle ich und schaue gerne Dokumentation. Ich gehe gerne wandern und ansonsten spiele und kuschle ich gerne mit meinem sehr verwöhnten Kater. 

Bremen ist für mich …
LD: entspannt. Es ist nicht so schnelllebig, es gibt viel Altstadt, es ist nicht so hochgebaut, es gibt viel Wasser und man kann an der Weser langlaufen, ohne von einer Menschentraube zerquetscht zu werden.

 

// Veröffentlichung: 1. Dezember 2021 //
Instagram: @uniquebyatlantic

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unique by ATLANTIC Hotels Bremen, Tabakquartier

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