Auf einen Kaffee mit...

Unser Team stellt sich Ihnen vor!

In dieser Rubrik kommen jeden Monat verschiedenste Kolleginnen und Kollegen der ATLANTIC Hotels zu Wort und berichten über ihre Erfahrungen und warum es einfach schön ist, Teil der ATLANTIC-Familie zu sein.

... Rieke Schlamann (Veranstaltungsverkaufskoordinatorin, ATLANTIC Hotel Galopprennbahn)

Auf einen Kaffee mit Rieke Schlamann (Veranstaltungsverkaufskoordinatorin)

Liebe Frau Schlamann,

"Auf einen Kaffee" ist ja nicht ganz richtig, eigentlich müsste es mittlerweile "Auf drei Kaffee" bzw. "Auf drei Kakao", in Ihrem Fall, heißen!
Im Oktober 2018 durften wir Sie zum dritten Mal, im ATLANTIC Hotel an der Galopprennbahn, willkommen (zurück) heißen.

Wir sind gespannt auf Ihre Geschichte und danken Ihnen, dass Sie uns einen Einblick gewähren.

Sind Sie Bremerin oder wo sind Ihre Wurzeln?
RS: Ich komme aus der Nähe von Sulingen und wohne mittlerweile in Bremen.

Wie ist Ihr bisheriger Werdegang? Warum "Auf drei Kaffee"?
RS: 2014 habe ich meine Ausbildung zur Hotelfachfrau im ATLANTIC Hotel an der Galopprennbahn angefangen. Ich konnte die Ausbildung verkürzen und habe sie im Januar 2017 erfolgreich abgeschlossen.

Von Januar bis Oktober 2017 habe ich an der Rezeption im ATLANTIC Hotel Galopprennbahn gearbeitet, bevor ich dann für ein halbes Jahr nach Irland gegangen bin. Ich wollte Auslandserfahrungen sammeln und mein Englisch verbessern. In Irland habe ich für "Airbnb" im Kundenservice gearbeitet und bin etwas rumgereist.

Nach der Zeit in Irland bin ich im April 2018 zurück ins ATLANTIC Hotel Galopprennbahn gegangen – dieses Mal als „Veranstaltungsverkaufsassistentin“.  
Im August 2018 habe ich eine Ausbildung zur Speditionskauffrau angefangen. Schnell habe ich jedoch gemerkt, dass das nichts für mich ist und ich ins Hotel gehöre! Die Vielseitigkeit und den Kontakt zu den Menschen habe ich vermisst!

Mit Herrn Kohlhase (Direktor des ATLANTIC Hotel Galopprennbahn) bin ich während der neuen Ausbildung in Kontakt geblieben und so habe ich mich entschieden, zu Oktober 2018, wieder zurück ins ATLANTIC Hotel Galopprennbahn zu gehen und als „Veranstaltungsverkaufskoordinatorin“ voll durchzustarten.

Was hebt die ATLANTIC Hotels von Ihren vorherigen Arbeitgebern ab?
RS: Da fallen mir sofort die tollen Kolleg*innen ein! Es wird einem viel Wertschätzung entgegengebracht, sogar schon in der Ausbildung. Man wird nicht wie ein „Azubi“ behandelt, sondern wird ernst genommen und der Umgang miteinander ist von Anfang an einfach toll.

Bei welchem ATLANTIC Erlebnis fangen Ihre Augen immer an zu strahlen, wenn Sie daran zurückdenken?
RS: Meine Augen leuchten immer bei positivem Gästefeedback - wenn große Kunden begeistert sind und aus Überzeugung direkt den nächsten Termin buchen. Auch bei Hochzeiten bekomme ich mittlerweile ein richtiges Glitzern in die Augen.

Welchen Tipp hätten Sie sich Anfang Ihrer Ausbildung gerne gegeben?
RS: Denk einfach daran an, was du hast und nicht daran, was du möglicherweise haben könntest, wenn du woanders hingehen würdest. Wir haben es bei ATLANTIC so gut und können voll zufrieden sein. Ich spreche aus Erfahrung! ;)

Beschreiben Sie sich mit drei Worten.
RS: Ehrgeizig, Humorvoll, Aufgeschlossen

Auf was könnten Sie in Ihrem Leben nicht verzichten?
RS: Auf meine Familie und meine Freunde.

Wenn ich nicht arbeite, dann…
…spiele ich gerne Fußball, treffe meine Freunde und kellnere nebenbei. Ich brauche immer Action!

Bremen ist für mich…
…meine zweite Heimat geworden. Ich komme einfach mal raus und erlebe etwas Neues. Bei meinen Eltern ist es sehr ländlich. 


... Dieter Feike (Mitarbeiter Minibar, ATLANTIC Hotel Kiel)

Lieber Herr Feike,
vielen Dank, dass Sie uns ein paar Einblicke gewähren - Ihre Motivation ist großartig!

Wo sind Sie geboren?
DF: In Cottbus.

Berichten Sie uns von Ihrem Werdegang?
DF: Ich habe den Beruf Kellner gelernt, bin 5 Jahre zur See gefahren und habe dann als Oberkellner in Cottbus in verschiedenen Gaststätten gearbeitet. Danach habe ich den Nachweis zum Gaststättenleiter abgeschlossen und nach der Wende in zwei Getränkeläden als Subunternehmer gearbeitet.  

Anschließend bin ich nach Kiel gezogen und habe acht Jahre bei der Firma Koch als Vorarbeiter und Objektleiter gearbeitet, bevor ich Herrn Blasberg kennengelernt habe. Über Herrn Blasberg bin ich auf das ATLANTIC Hotel Kiel aufmerksam geworden und nun bin ich schon fast neun Jahre hier beschäftigt! Zunächst habe ich im Lager gearbeitet, mittlerweile kümmere ich mich um die Minibars.

Was sind Ihre Aufgaben im Job?
DF: In meinem Job geht es darum die Minibar aufzufüllen und die Bestellungen für die Minibar vorzunehmen.
Das ist super! - Ich habe sehr viel Freude und Spaß an dem Job und kann mir als Rentner noch etwas zur Rente dazuverdienen. Ich werde dem ATLANTIC Hotel Kiel noch sehr lange erhalten bleiben.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit?
DF:  Am meisten gefällt mir das Kollektiv in dem ich arbeite und es macht einfach Spaß. Jeden Tag passiert etwas anderes und es ist nicht eintönig.

An welches Erlebnis, während Ihrer ATLANTIC-Zeit, denken Sie gerne zurück?
DF: An Treffen vieler bekannter Persönlichkeiten.

Beschreiben Sie sich mit drei Worten.
DF: Zuvorkommend. Pünktlich. Zuverlässig.

Welchen Tipp würden Sie Ihrem 20-Jahre-jüngeren-Ich geben?
DF: Ich hätte alles genauso wieder gemacht! Das Hotel hätte es ruhig früher geben können. Dann wäre ich 20 Jahre eher hier gewesen.

Auf was könnten Sie in Ihrem Leben nicht verzichten?
DF: Auf die Arbeit, auf meine Tochter und auf meine Geschwister.

Welches war das schönste Kompliment, das Ihnen jemand gemacht hat?
DF: Das schönste Kompliment für mich ist, dass man immer mit meiner Arbeit zufrieden war. -Egal, wo ich gearbeitet habe.

Wenn ich nicht arbeite, dann…
… koche ich gerne, treffe mich mit Freunden, gehe gerne zum Darten oder spiele Bingo.

Kiel ist für mich…
… zur zweiten Heimat geworden. Ich wohne schließlich seit 18 Jahren in Kiel und das wird auch so bleiben.

Interview: Februar 2019


... Martin Penzin (Technischer Leiter, ATLANTIC Grand Hotel Travemünde)

Auf einen Kaffee mit Martin Penzin

Lieber Herr Penzin,
herzlichen Dank für Ihre Zeit und dafür, dass Sie uns die Möglichkeit geben, Sie besser kennenzulernen.

Wie lange arbeiten Sie bereits im ATLANTIC Grand Hotel Travemünde?
MP: Im Mai 2005 habe ich in diesem Haus angefangen zu arbeiten. Die Übernahme zu den ATLANTIC Hotels fand im November 2015 statt. Insgesamt bin ich mittlerweile knapp 13 Jahre hier.

Welche zwei Worte beschreiben Ihre Arbeitsweise?
MP: Kreativ und einfallsreich.
Es gibt kein Problem, das nicht kurzfristig gelöst werden kann.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit?
MP: Die Abwechslung! Stress muss nicht schlecht sein, z.B. kurzfristige Trauungen im Garten auf der Terrasse oder der Klassiker – an Weihnachten fällt die Spülmaschine aus. Durch die Zusammenarbeit mit vielen lokalen Firmen haben wir eine sehr hohe Erfolgsquote die Herausforderungen schnell zu meistern.

Sie waren Betriebsratsvorsitzender in der letzten Amtszeit. Nun hat sich der Betriebsrat nicht nochmal neu aufstellen lassen. Können Sie uns hierzu etwas sagen?
MP: Die Amtszeit lief aus und eine Neuwahl wäre zu organisieren gewesen. Wir haben einstimmig entschieden, dass ein Betriebsrat nicht gebraucht wird und uns daher nicht neu aufstellen lassen.

Sie kennen das ATLANTIC Grand Hotel Travemünde so gut wie kein Zweiter. Wo ist Ihr Lieblingsplatz im Haus und warum?
MP: Mein Lieblingsplatz ist die Terrasse auf der zweiten Etage. – Der Blick von dort aus mit dem Zusammenspiel der Wellen! Dass mir dieser Platz so viel bedeutet liegt bestimmt auch mit daran, dass ich der letzte Einheimische hier im Haus bin.

Was können Sie uns über dieses Haus verraten, was Viele nicht wissen?
MP: Über dem Ballsaal gibt es noch einen Raum mit Glaskuppel. Dieser Raum sollte mal eine Bibliothek werden. Dazu ist es jedoch nie gekommen. Der Raum wird als Lager genutzt. Hausintern trägt der Raum dennoch den Namen „Bibliothek“ und jeder weiß, was gemeint ist.

Wenn ich nicht arbeite, dann…
…bin ich krank.
In meiner Freizeit mache ich gerne Gartenarbeit und bin immer aktiv. Abschalten und Urlaub kann ich sofort machen, sobald ich kein Telefon mitnehme.

Travemünde ist für mich…
…das größte Altenheim der Welt und meine Heimat.

... Ute Rabanus (Buchhaltung & Projektleitung Betriebliches Gesundheitsmanagament, ATLANTIC Hotel Sail City)

Auf einen Kaffee mit Ute Rabanus

Liebe Frau Rabanus,
wir sind gespannt auf einen Ausflug in Ihr Arbeitsleben. - Vielen Dank, dass Sie uns einen Einblick gewähren.

Sie haben das ATLANTIC Hotel Sail City mit eröffnet.
Wie sind Sie zu den ATLANTIC Hotels gekommen?

UR: Bevor ich bei ATLANTIC angefangen habe, habe ich bei der DAK Krankenkasse gearbeitet. Nach der Elternzeit wollte ich mich beruflich verändern. Ich habe erfahren, dass das ATLANTIC Hotel Sail City gebaut wird und habe mich initiativ beworben. Es ging dann ganz schnell, zwei Tage nach meinem Vorstellungsgespräch habe ich angefangen.
Das war auf jeden Fall die richtige Entscheidung. Mich begeistern die abwechslungsreichen Tätigkeiten und die flexiblen Einsatzgebiete. Es kommt durchaus vor, dass wir die operativen Abteilungen tatkräftig unterstützen, wenn besonders viel zu tun ist, angefangen vom Abräumen im Restaurant, über Koffer entgegennehmen, bis hin zum Housekeeping ist da alles mit dabei. Einen reinen Bürojob kann ich mir nicht mehr vorstellen.

Sie haben eine Ausbildung zur "Gesundheitsmanagerin" gemacht. Wie bringen Sie diese Ausbildung in Ihren Job mit ein?
UR: Die Ausbildung zur Gesundheitsmanagerin bei der BG (Berufsgenossenschaft) hat ca. ein Jahr gedauert und war sehr anspruchsvoll.
In regelmäßigen Treffen oder nach individuellem Bedarf überlegen wir uns - in enger Zusammenarbeit mit der Direktion - welche Maßnahmen die einzelnen Abteilungen entlasten und stärken können.

Wir haben zudem einen externen Partner, die Unternehmensberatung Gudehus, der uns bei dem Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ unterstützt. Der erste Schritt ist ein Diagnose-Workshop bei dem die Hauptthemen herausgefiltert werden. Es folgt ein darauf aufbauender Ideen-Workshop, in dem die Ideen zur Umsetzung von Maßnahmen mit den einzelnen Abteilungen erarbeitet werden.  

Beispiele für Maßnahmen sind unter anderem ein Tischwagen für unseren Veranstaltungsservice, der es sogar nur einer Person möglich macht, Tische mit geringem Aufwand auf dem Wagen zusammenzustellen und geordnet zu verstauen. Der Tischwagen ist von der Hiller Objektmöbel GmbH (Wagen 05).
Hier geht es zum Video. (Ab Minute 01:50)

Des Weiteren statten wir die Abteilungen Housekeeping und Service mit gesundheitsförderlichem Schuhwerk aus. Zudem arbeiten wir mit einem Orthopädietechniker zusammen und bieten Mitarbeitern die Anfertigung maßgefertigter Schuheinlagen an. Eine weitere Maßnahme für das Housekeeping-Team sind die höhenverstellbaren Staubsaugerrohre. Für unsere Empfangsmitarbeiter*innen haben wir verstellbare Monitorarme und Stehhilfen angeschafft.   

Immer wenn wir eine Maßnahme umsetzen wird diese mit dem „SAIL FIT im Job!“-Sticker markiert, damit die Maßnahmen für alle Mitarbeiter*innen ersichtlich sind.

Wenn ich nicht arbeite, dann...
...relaxe ich bei Spaziergängen in der Natur. Ich habe den Deich und die Felder direkt vor der Tür.

Bremerhaven ist für mich...
...ein Zeichen dafür, dass sich auch eine Stadt wandeln kann. Bevor es die Havenwelten gab, war der Tourismus in Bremerhaven nicht so ausgeprägt. Jetzt sieht das ganz anders aus.


... Tim Blanke (Chef Pâtissier, ATLANTIC Hotel Wilhelmshaven)

Auf einen Kaffee mit Tim Blanke

Lieber Herr Blanke,

es ist schön, dass wir Sie näher kennenlernen dürfen!  

Wie lange sind Sie bereits im ATLANTIC Hotel Wilhelmshaven beschäftigt?
TB: Ich bin jetzt im sechsten Jahr, mit einer Unterbrechung von ca. 9 Monaten. Meine Ausbildung zum Koch habe ich auch schon hier gemacht, damals war es allerdings noch das Columbia Hotel Wilhelmshaven. Ursprünglich hatte ich meine Ausbildung in einem anderen Betrieb angefangen, dort hatten wir die Vorgabe ein überbetriebliches Praktikum zu machen. Das Praktikum habe ich dann im jetzigen ATLANTIC Hotel Wilhelmshaven gemacht. Es hat mir so gut gefallen, dass ich hier geblieben bin.
Nach meiner Ausbildung wurde ich übernommen und habe noch 6 Monate als Jungkoch gearbeitet. Ich wollte Auslandserfahrung sammeln und bin in die Schweiz gegangen. Anschließend ging es für mehrere Monate nach Hamburg, dort haben wir sogar einen Stern erkocht.
Mein Filmtipp zum Thema Kochen und Michelin Sterne:
Im Rausch der Sterne (Originaltitel: Burnt)

Ich komme aus Wilhelmshaven und wollte wieder in meine Heimat zurück. Für mich war klar, dass es wieder das ATLANTIC Hotel Wilhelmshaven sein soll.

Wie haben Sie die Übernahme von Columbia zu ATLANTIC erlebt?
TB: Im Sommer 2015 habe ich meine Ausbildung abgeschlossen, in diesem Jahr fand auch die Übernahme statt. In einem „Azubi-Meeting“ wurden wir von unserem Direktor über die Übernahme von den ATLANTIC Hotels informiert, ab dann hat man immer mehr kleine Änderungen gesehen, z.B. wurden Frühstückssets und Fahnen ausgetauscht. Ich habe mich vorab informiert gefühlt, war dann aber nicht mehr lange in dem Haus tätig. Das hatte nichts mit der Übernahme zu tun, sondern mit meinem Wunsch nach der Ausbildung erstmal in anderen Betrieben arbeiten zu wollen.
Im Sommer 2016 bin ich als Demi Chef wieder zurückgekommen und habe mich genauso wohl gefühlt wie vorher.

Was mögen Sie an Ihrem Job?
TB: Ich hatte schon immer eine Affinität zu Süßspeisen und habe mir Vieles selbst beigebracht. Es freut mich sehr, dass ich meiner Passion hier nachgehen darf und zum Chef Pâtissier befördert wurde. Ich spiele gerne mit verschiedenen Schokoladen und experimentiere mit Geschmäckern, zudem ist es cool genau zu wissen warum Sahne steif wird. Ich schätze neue Aufgaben und und freue mich über das entgegengebrachte Vertrauen. Im letzten Jahr habe ich meinen Ausbilder gemacht und freue mich über mehr Verantwortung in Bezug auf unsere Auszubildenden.

Als Patissier bin ich für das ganze Haus zuständig, im Restaurant für alle Desserts, auf den Zimmern für Gäste-Treatments, zudem mache ich die Geburtstagskuchen sowie Torten und Kuchen für den Nachmittag. Ich habe einen sehr vielfältigen Job!

Was ist Ihr Lieblingsdessert und warum?
TB: Schnitten! Ich mache nicht nur gerne, sondern esse sie selbst sehr gern. Am liebsten mag ich die Opéra Schnitte. - Sie hat mehrere Schichten und ist einfach zu lecker!
Meine Lieblings-Herausforderung ist die Pralinenherstellung. Es ist ein schwieriges Verfahren und das macht Spaß. Pralinen stelle ich so alle 3 - 4 Wochen her.

Was macht das ATLANTIC Hotel Wilhelmshaven für Sie besonders?
Das Arbeitsklima in der Küche ist ein riesen PLUS, darüber hinaus ist unser Arbeitsplatz unschlagbar! Direkt am Wasser! Das Hotel ist in einer Top-Lage und genießt ein hohes Ansehen in Wilhelmshaven und Umgebung. Immer wenn mich jemand fragt, wo ich arbeite, ernte ich Staunen. Das macht Spaß!

Wenn ich nicht arbeite, dann...
TB: ...bin ich mit Freunden unterwegs. Zudem mache ich seit 13 Jahren viel mit dem THW* und ich spiele gerne Gitarre.

Wilhelmshaven ist für mich...
TB: ...meine Heimat. Ich lebe da wo andere Urlaub machen.

Lieber Herr Blanke, es ist schön, Sie in unserem Team zu haben!

*THW = Technisches Hilfswerk. Die deutsche Bundesanstalt Technisches Hilfswerk ist die Zivil- und Katastrophenschutzorganisation des Bundes mit beinahe ausschließlich ehrenamtlichen Einsatzkräften.


... Antonina Oduor (Service, Restaurant BLIXX im ATLANTIC Hotel Airport)

Auf_einen_Kaffee_mit_Antonina_Oduor

Liebe Frau Oduor,
herzlichen Glückwunsch zu Ihrer bestandenen Berufsausbildung im Hotelfach und zur Übernahme im Serviceteam des ATLANTIC Hotel Airport! Vielen Dank, dass Sie uns allen die Möglichkeit geben, Sie näher kennenzulernen.

Wie haben Sie die drei Jahre bei ATLANTIC erlebt?
AO: In den drei Jahren habe ich mich durchgehend sehr wohlgefühlt. Im ATLANTIC Hotel Airport wird das Thema „Familie“ groß geschrieben. Man fühlt sich von Anfang an zuhause, das liegt zum einen an der guten Stimmung, zum anderen daran, dass jeder immer ansprechbar ist. Es gibt hier ein richtiges Gemeinschaftsgefühl! Der Zusammenhalt motiviert mich!

Eine der vielen spannenden Erfahrungen in der Ausbildungszeit war die Woche, in der wir den finnischen Premierminister zu Gast hatten. Ich spreche ein bisschen finnisch und habe ihn bedient. Obwohl ich in der Woche eigentlich gar nicht im Restraurant eingeteilt war, hat ihm mein Service so gut gefallen, dass er darauf bestand weiter von mir bedient zu werden. 

Ein bisschen finnisch habe ich während meiner ersten Ausbildung gelernt. Meine erste Ausbildung habe ich im Bereich „Hauswirtschaft“ gemacht. Dort bekam ich die Chance für zwei Monate nach Helsinki zugehen. Das habe ich natürlich genutzt.

Wo wurden Sie geboren?
AO: Ich wurde in Kenia geboren. Mein "KENYA"-Armband habe ich immer um, so trage ich es immer bei mir.

Wann sind Sie nach Deutschland und zu den ATLANTIC Hotels gekommen?
AO: Im September 2010 bin ich mit 19 Jahren nach Deutschland gekommen. Meine Schwester hat eine Weile in Oldenburg gelebt. Nachdem sie zurück nach Kenia gezogen ist, hat sie Besuch von deutschen Freunden bekommen. Ich habe mich sofort in die deutsche Sprache verliebt und wollte sie unbedingt lernen. Ich habe einen Deutschkurs besucht und mir Bücher für zuhause besorgt. Irgendwann war klar, dass ich die Sprache vor Ort lernen möchte.

Nachdem ich in zwei deutschen Gastfamilien als Au Pair gearbeitet hatte, habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr im Altenheim gemacht. Es folgte eine Ausbildung in der „Hauswirtschaft“ und anschließend die Ausbildung zur Hotelfachfrau im ATLANTIC Hotel Airport.

Wenn ich nicht arbeite, dann..
AO: ..tanze ich gerne zu afrikanischer Musik, gehe ins Fitnessstudio oder koche.

Bremen ist für mich..
AO: ..ein Zuhause.

Interview: Juli 2018


... Noufou Sana (Spüler / Lagerist, ATLANTIC Hotel Galopprennbahn)

Auf einen Kaffee mit Noufou Sana

Lieber Herr Sana,
schön, dass Sie Zeit gefunden haben, damit wir Sie näher kennenlernen dürfen. Wir freuen uns, dass Sie Teil unseres Teams sind!

Wie lange arbeiten Sie bereits bei den ATLANTIC Hotels?
NS: 2007 habe ich als Aushilfe im ATLANTIC Hotel Galopprennbahn, in der Spülküche, angefangen. Nach einiger Zeit wurde ich gefragt, ob ich nicht in Vollzeit einsteigen kann. Darüber habe ich mich sehr gefreut. An meinem ersten Tag hat sich sogar Herr Griesenbeck (Geschäftsführer ATLANTIC Hotels) bei mir vorgestellt. Ich habe mich von Anfang an sehr wertschätzt gefühlt. Mittlerweile bin ich seit 11 Jahren bei den ATLANTIC Hotels.

Wie sieht Ihr Job aus?
Neben der Tätigkeit in der Spülküche bin ich für die Läger zuständig und nehme Ware an. Zu Anfang war das eine ganz schöne Herausforderung, da ich bisher noch keine Gastronomieerfahrung hatte und einige Produkte nicht kannte. Wie sollte ich dann kontrollieren? Ich habe mir nach und nach alles angeeignet.

Wo sind Sie geboren?
NS: Geboren bin ich im afrikanischen Burkina Faso, das liegt nördlich von Ghana. In Ghana bin ich zur Schule gegangen und habe dort am Hafen ein Atlantic Hotel gesehen, welches direkt am Atlantic lag. Seitdem ist mir der Name präsent. Das ich später einmal bei den ATLANTIC Hotels arbeiten werde, konnte ich damals noch nicht wissen.

Wie sind Sie zu den ATLANTIC Hotels gekommen?
NS: Ein Freund hat mir von seinem Leben in Deutschland erzählt und von seiner Seefahrertätigkeit. Die Welt zu sehen und viele Menschen kennenzulernen hat mich schon immer gereizt, also bin ich nach Bremen gekommen und habe jahrelang in der Seefahrt gearbeitet. Erst als ich Vater geworden bin, hatte ich das Bedürfnis nach einem festen Standort. Bekannte haben mich auf die ATLANTIC Hotels aufmerksam gemacht. Ein Job mit Menschen und das bei dem Namen! – Ich habe mich sofort angesprochen gefühlt!  

Wie gefällt Ihnen die Arbeit bei den ATLANTIC Hotels?
NS: Ich arbeite sehr gerne bei den ATLANTIC Hotels. Besonders gut finde ich den Wachstumskurs, sie fahren die richtige Strategie und es gibt immer wieder neue Projekte. Darüber hinaus motiviert mich der Umgang miteinander, es sind oftmals Kleinigkeiten, die Wertschätzung bringen, dadurch fällt die Arbeit automatisch leichter.

Wenn ich nicht arbeite dann...
NS: ...suche ich mir immer einen Ausgleich, z.B. verbringe ich gerne Zeit mit meiner Familie und Freunden oder gehe joggen.

Bremen ist für mich...
NS: ...eine Hansestadt!

Interview: Juni 2018



... Cindy Bleidorn (Veranstaltungsleitung und Stellv. Hoteldirektorin, Hotel Kieler Yacht Club)

Auf einen Kaffee mit Cindy Bleidorn

Liebe Frau Bleidorn,
wir freuen uns, Sie im ATLANTIC-Team begrüßen zu dürfen. Danke für dieses Gespräch und toll, dass wir Sie näher kennenlernen dürfen.

Wie lange arbeiten Sie bereits im Hotel Kieler Yacht Club?
CB: Seit 13 Jahren bin ich Teil des Hotels, vorab habe ich eine Ausbildung zur Hotelfachfrau gemacht, habe in verschiedenen Herrenhäusern und Schlössern gearbeitet und bin dann zum Hotel Kieler Yacht Club gewechselt. Eingestiegen bin ich am 15. April 2005 an der Rezeption, nach einiger Zeit habe ich dann die Leitung im Veranstaltungsbereich übernommen.

Bitte beschreiben Sie Ihre Arbeitsweise in zwei Worten.
CB: 120% und gastorientiert.

Welches Erlebnis möchten Sie mit uns teilen?
CB: Mir fallen ad hoc zwei ein. Eines der für mich größten Gastkomplimente kam von einem Brautpaar, welches zu mir sagte: „Wir haben lange überlegt, ob wir einen Wedding Planer brauchen. Brauchen wir nicht - wir haben ja Sie!“ Ich liebe es Veranstaltungen zu organisieren!

Davon haben wir im Haus zum Glück reichlich, von Hochzeiten, über Taufen, bis hin zu Firmenfeiern und Geburtstagen ist alles dabei. 2007 hatten wir sogar eine Königin, bei einem Charity Gala Abend, zu Besuch. Meine persönliche Herausfordung war es der Königin an einem Sonntag eine Feinstrumpfhose zu besorgen, da unser Vorrat vergriffen war. Direkten royalen Kontakt hatte ich zuvor auch noch nie!

Wie haben Sie den Betreiberwechsel zu ATLANTIC Hotels erlebt?
CB: Der Betreiberwechsel war die richtige Entscheidung. Ich freue mich, gemeinsam mit den ATLANTIC Hotels, aus der Perle einen Diamanten zu schaffen. Es ist ein gutes Gefühl nun einen Betreiber zu haben, dessen Kerngeschäft Hotellerie und Gastronomie ist. Das Team rund um die Übernahme habe ich als sehr kompetent und freundlich erlebt. Ich freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit!  

Wenn ich nicht arbeite dann...
CB: ...reise ich gerne. Meine letzte Reise ging für vier Wochen nach Australien!

Kiel ist für mich...
CB: ...mittlerweile Heimathafen!


... Bettina Krüpfgantz (Projektleitung im Personalmanagement, ATLANTIC Hotels Management)

Auf einen Kaffee mit Bettina Krüpfgantz

Liebe Frau Krüpfgantz,
herzlichen Dank für die tolle Zusammenarbeit und Ihre Bereitschaft zu diesem Interview.

Wann hat Ihre ATLANTIC-Zeit begonnen?
BK: Zur Eröffnung des ATLANTIC Hotel an der Galopprennbahn 2005 wurde mit meiner Einstellung die Personalabteilung der ATLANTIC Hotels gegründet. Vorher hat sich unser Steuerbüro um die Personalarbeit gekümmert. Mit dem Ziel eine zentrale Personalabteilung zu gründen, liefen bei mir 2005 das ATLANTIC Hotel Airport, ATLANTIC Hotel Universum und ATLANTIC Hotel Galopprennbahn zusammen, 2006 kam schließlich auch das ATLANTIC Hotel Vegesack „zentral" dazu.

Wir wissen, dass Sie drei Kinder haben. Sind Ihre Kinder alle in Ihrer ATLANTIC-Zeit zur Welt gekommen?
BK: Ja, sind sie, 2007, 2010 und 2015. Bei meinem ersten Sohn war ich gefühlt gar nicht richtig weg. Es gab sehr viel Austausch und ich war nach nur neun Monaten zurück. Bei meinem zweiten Kind war ich ein Jahr in Elternzeit und bei meinem Jüngsten zwei Jahre. 

Wie haben Sie die Zeit seit Bekanntgabe einer Schwangerschaft bis zum Wiedereinstieg nach Ihrer Elternzeit empfunden?
BK: Es gab viele positive Reaktionen und Glückwünsche von allen Seiten und ich hatte und habe immer das Gefühl, herzlich willkommen zu sein. Während der Elternzeit hat mich der konstante Austausch mit meinen Kolleginnen/Kollegen und meinem Chef gefreut, zudem habe ich mich über den ATLANTIC insider! immer gut informiert und durchgehend als Teil des ATLANTIC-Teams gefühlt. 

Wie vereinbaren Sie Arbeit und Familie? 
BK: Das Unternehmen ist genauso flexibel wie ich. Nach der ersten Elternzeit habe ich übergangsweise auch samstags gearbeitet. Das ist ein Bonus unserer Branche, in einem Unternehmen, welches Öffnungszeiten von montags bis freitags hat, wäre das nicht möglich gewesen. Die Rahmenbedingungen haben sich über meine bisherige ATLANTIC-Zeit nicht verändert – und das ist was Gutes! Arbeiten in Teilzeit war nie ein Problem und meine Arbeitstage kann ich auch schieben, wenn die Arbeit bzw. die Aufgaben es erfordern. 

Was macht ATLANTIC Hotels generell für Sie als Arbeitgeber aus?
BK: Der Umgang ist immer sehr respektvoll und teamorientiert, außerdem sehe ich in meiner Aufgabe zu jeder Zeit großes Entwicklungspotential. Es ist schön zu merken, dass die ATLANTIC Hotels zukunfts- und wachstumsorientiert sind, allerdings stets gesund und passend abgewogen. Wir bleiben nicht an einem Punkt stehen.  

Interview: April 2018